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Louise te Poele: Into the Pleasure Dome

Spiegelnde Platten, abstrakte Pferdefiguren, flatternde Gewänder, ein buntes Blumenmeer: Mit fotografischen und dreidimensionalen Arbeiten schafft die multidisziplinäre Künstlerin Louise te Poele ein Gesamterlebnis für die Besucher. In ihrer jüngsten Einzelausstellung Into the Pleasure Dome hinterfragt te Poele die Rolle des Menschen im Verhältnis zur Natur.

Die Realität ist manchmal ein unlösbares Rätsel. Natürlich frage ich mich manchmal: Inwieweit biegt sich die Welt, bis sie zerbricht, oder ist die Elastizität größer als wir denken? Und müssen wir uns manchmal an all die neuen Erscheinungsformen gewöhnen”, sagt te Poele. Freit vom modernen Zynismus und mit ihrem Gedankengang als wichtigster Urquelle bietet Into the Pleasure Dome von Te Poele einen surrealistischen Verwundeungr in turbulenten Zeiten.

Mit fotografischen Arbeiten und Installationen hat te Poele drei Ausstellungsräume in lebendige Kunstwerke verzaubert. Mit einem ‘Infinty Room’, einem ‘Flower Abundance Room’ und einem ‘Recovery Room’ hinterfragt te Poele die Trennlinie zwischen Innen und Außen, zwischen Einschränkung und Freiheit, zwischen Tier und Natur. Die Besucher werden aufgefordert, in die Mitte der Kunstwerke zu treten und buchstäblich in ihre Kreationen hineinzukriechen. Seien Sie willkommen, aber seien Sie sich bewusst, dass jeder Schritt in diesem Pleasure Dome mitschwingt und die Werke beeinflusst. Bewegt sich da ein Schwanz?

Anlässlich des 150. Geburtstags von Mondriaan stellt die Villa Mondriaan zeitgenössische Talente aus dem eigenen Land aus. Wie Mondriaan stammen auch te Poele und der Designer Joris Laarman aus dem Achterhoek und stellen ihre Werke in der ganzen Welt aus.

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